| | | | | |  | Über andereÜbersichtWiesbadener Umweltpreis für Nauroder Schüler - Umweltpreis für "Naturerlebnistag-Teens": Sechs Nauroder Schülerinnen und Schüler wurden ausgezeichnet [ lesen] Der Countdown läuft: Erstes Jugendkulturfestival am 10. September - Der Countdown läuft für das erste Jugendkulturfestival Jugendliche holten sich wertvolle Tipps beim Kulturzentrum Schlachthof [ lesen] Sabine Kobler unterstützt "Wiesbaden engagiert" - Wiesbaden engagiert: Pressearbeit für Jugendkulturfestival wird fortgesetzt [ lesen]
Wiesbadener Umweltpreis für Nauroder Schüler Umweltpreis für "Naturerlebnistag-Teens": Sechs Nauroder Schülerinnen und Schüler wurden ausgezeichnet
Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Umweltdezernentin Rita Thies haben am Donnerstag, 1. Juli, den mit 3.000 Euro dotierten Umweltpreis im Rahmen einer Feierstunde im Festsaal des Rathauses an die Schülergruppe der Nauroder Kellerskopf-Schule "Naturerlebnistag-Teens" vergeben. Die sechs Schülerinnen und Schüler sind zwischen zwölf und 15 Jahren alt und wurden bei Ihrer Arbeit von Irmin Bernstädt unterstützt, die als Betreuerin und Ansprechpartnerin fungierte. "Preise für dieses herausragende ehrenamtliche Engagement von jungen Menschen kann man nicht genug vergeben", betonte Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller in seiner Ansprache. "Es zeigt, dass es sehr viel Spaß machen kann, eine Aufgabe besonders gut auszuführen." "Der Umweltpreis soll im besten Sinne Schule machen", ergänzt Umweltdezernentin Rita Thies. "Diese Jugendlichen zeigen auf, wie Nachhaltigkeit funktioniert - indem sie ihr Wissen bereits in jungen Jahren an noch jüngere weitergeben. Das ist besonders lobenswert." Das Projekt, mit dem sich die "Naturerlebnisteens" beworben hatten, gibt es bereits seit 2006. Es umfasst sechs verschiedene Erlebnisstationen in der freien Natur, die jeweils von einem Jugendlichen erläutert wird. Die wissbegierigen Teilnehmer erfahren zum Beispiel von Fabian, wie man Tierspuren erkennt, von Fabienne, wie man die Wasserqualität prüfen kann oder von Christoph, warum man sich vor Schlangen nicht fürchten muss. Um den Wiesbadener Umweltpreis können sich auch zukünftig alle zwei Jahre Einzelpersonen, Institutionen, Vereine, Organisationen, Verbände, Arbeitsgemeinschaften, Schulen und Kindergärten oder Unternehmen bewerben, die ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder Wirkungsbereich in Wiesbaden haben. Aktuelle Informationen rund um das Thema Umwelt gibt es im Wiesbadener Umweltladen in der Luisenstraße. Weitere Infos: www.wiesbaden.de Foto: Sabine Kobler, setup-web.de, setupWEB
| | Umweltpreis "Umweltpreis...": Die Schülerinnen und Schüler der Nauroder Nauroder Kellerskopf-Schule wurden am Donnerstag im Festsaal des Rathauses von Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Umweltdezernentin Rita Thies ausgezeichnet. |
Der Countdown läuft: Erstes Jugendkulturfestival am 10. September Der Countdown läuft für das erste Jugendkulturfestival Jugendliche holten sich wertvolle Tipps beim Kulturzentrum Schlachthof
Die Vorbereitungen für das Jugendkulturfestival "Youth Culture65..." laufen auf Hochtouren. Erst kürzlich informierten sich Jugendliche aus der Planungsgruppe gemeinsam mit Conny Meyne von "wi&you" vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden bei einem der erfahrensten Festivalmacher in Wiesbaden. Dietmar Krah, einer der Geschäftsführer des Kulturzentrums Schlachthof und seit über 25 Jahren für Konzerte und Veranstaltungen verantwortlich, erinnert sich noch gut an sein erstes Festival: "Das war 1984. Es hieß "Rock gegen Manöver" und fand in Fulda statt." Den Teilnehmern gab er wichtige Tipps: "Überlegt Euch gut, wie ihr die verschiedenen Projekte auf dem Dernschen Gelände anordnen und wie viel Raum ihr den einzelnen Anbietern geben möchtet. Darunter fällt auch die Überlegung, wo und wie ihr die Künstler platziert, damit sie sich während ihrer Gigs nicht gegenseitig stören. Die Lautstärke der Bands muss sich dem Publikum anpassen. Berücksichtigt auch den Soundcheck und die Pausen für die Umbauarbeiten zwischen den Auftritten. Diese können durchaus für weitere Präsentationen von Künstlern, wie zum Beispiel einem Feuerjongleur, genutzt werden. Dann bleiben die Zuschauer auch bei Euch." Ein minutiös vorgegebener Zeitplan für die Künstler sei unbedingt notwendig, damit sich der Ablauf nicht unnötig verschiebe. Ebenso bedeutsam sei es, den "Headliner des Abends" festzulegen, um die Spannung aufzubauen. Wichtig seien auch so organisatorische Details wie zum Beispiel die Festlegung von Zuständigkeiten während des laufenden Festivals: Wo ist ein gesicherter Backstage-Bereich für die auftretenden Künstler, wer ist Ansprechpartner für die Projekte und wie kann der Auf- und Abbau der Bühne durch die Bands und Künstler organisiert werden? "Da ihr plant, in den Abendstunden in das Kulturforum zu wechseln, solltet ihr auch diesen Übergang gut planen, um keine Zuschauer zu verlieren." Als einen der wichtigsten Tipps gab er ihnen noch mit, die Zielgruppe genau zu definieren. "Davon könnt ihr alle weiteren öffentlichkeitswirksamen weiteren Maßnahmen ableiten." Die Jugendlichen haben viele verschiedene Auftritte und Mitmachaktionen für ihr Publikum geplant. Das Spektrum ist vielseitig und reicht von Hip-Hop-Workshops über Auftritte von Wiesbadener Bands, Lesungen und einem Quiz bis hin zu einer Schreibwerkstatt. Conny Meyne: "Die Jugendlichen sind hoch motiviert, sehr kreativ und ideenreich, können aber die Dimension dessen, was es an Aufgaben und Verpflichtungen nach sich zieht, oft nicht einschätzen. Unsere Aufgabe ist es die Jugendlichen zu begleiten und mit ihnen realistische Umsetzungen ihrer Ideen zu erarbeiten. Das kann auch dazu führen, dass weniger mehr ist und einige Abstriche oder Kompromisse zu treffen sind. Deshalb sind Treffen mit Experten, wie zum Beispiel mit Dietmar Krah, in den verschiedenen Bereichen von großer Wichtigkeit, da die Jugendlichen zum einen lernen, das, was sie tun, vorzustellen. Zum anderen können sie gezielt Fragen, die sich bei der Projektentwicklung stellen, an die Fachleute stellen. Wir schätzen das Angebot von Dietmar sehr, dass er bei Fragen den Jugendlichen weiterhin beratend zur Seite stehen wird." Aktuelle Infos zum Jugendkulturfestival: www.you.wieandyou.de. Foto: Sabine Kobler, setup-web.de, setupWEB
| | Jugendkultur: v.li.: Marcella Melien, Christoph Wenzel und Fadime Caglayan informierten sich gemeinsam mit Conny Meyne (rechts) bei Dietmar Krah (Mitte) vom Kulturzentrum Schlachthof zum Thema Festivalorganisation. Das Bild kann zum Abdruck per Mail an sabine.kobler@setup-web.de in hochauflösender Version kostenfrei bestellt werden, da es sich um die ehrenamtliche Begleitung des Projektes handelt. Bildnachweis: "Foto: Sabine Kobler, www.setup-web.de" |
Sabine Kobler unterstützt "Wiesbaden engagiert"Wiesbaden engagiert: Pressearbeit für Jugendkulturfestival wird fortgesetzt
Die Vorbereitungen für das Jugendkulturfestival "Youth Culture65..." laufen auf Hochtouren. Erst kürzlich informierten sich Jugendliche aus der Planungsgruppe gemeinsam mit Conny Meyne von "wi&you" vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden bei einem der erfahrensten Festivalmacher in Wiesbaden. Dietmar Krah, einer der Geschäftsführer des Kulturzentrums Schlachthof und seit über 25 Jahren für Konzerte und Veranstaltungen verantwortlich, erinnert sich noch gut an sein erstes Festival: "Das war 1984. Es hieß "Rock gegen Manöver" und fand in Fulda statt." Den Teilnehmern gab er wichtige Tipps: "Überlegt Euch gut, wie ihr die verschiedenen Projekte auf dem Dernschen Gelände anordnen und wie viel Raum ihr den einzelnen Anbietern geben möchtet. Darunter fällt auch die Überlegung, wo und wie ihr die Künstler platziert, damit sie sich während ihrer Gigs nicht gegenseitig stören. Die Lautstärke der Bands muss sich dem Publikum anpassen. Berücksichtigt auch den Soundcheck und die Pausen für die Umbauarbeiten zwischen den Auftritten. Diese können durchaus für weitere Präsentationen von Künstlern, wie zum Beispiel einem Feuerjongleur, genutzt werden. Dann bleiben die Zuschauer auch bei Euch." Ein minutiös vorgegebener Zeitplan für die Künstler sei unbedingt notwendig, damit sich der Ablauf nicht unnötig verschiebe. Ebenso bedeutsam sei es, den "Headliner des Abends" festzulegen, um die Spannung aufzubauen. Wichtig seien auch so organisatorische Details wie zum Beispiel die Festlegung von Zuständigkeiten während des laufenden Festivals: Wo ist ein gesicherter Backstage-Bereich für die auftretenden Künstler, wer ist Ansprechpartner für die Projekte und wie kann der Auf- und Abbau der Bühne durch die Bands und Künstler organisiert werden? "Da ihr plant, in den Abendstunden in das Kulturforum zu wechseln, solltet ihr auch diesen Übergang gut planen, um keine Zuschauer zu verlieren." Als einen der wichtigsten Tipps gab er ihnen noch mit, die Zielgruppe genau zu definieren. "Davon könnt ihr alle weiteren öffentlichkeitswirksamen weiteren Maßnahmen ableiten." Die Jugendlichen haben viele verschiedene Auftritte und Mitmachaktionen für ihr Publikum geplant. Das Spektrum ist vielseitig und reicht von Hip-Hop-Workshops über Auftritte von Wiesbadener Bands, Lesungen und einem Quiz bis hin zu einer Schreibwerkstatt. Conny Meyne: "Die Jugendlichen sind hoch motiviert, sehr kreativ und ideenreich, können aber die Dimension dessen, was es an Aufgaben und Verpflichtungen nach sich zieht, oft nicht einschätzen. Unsere Aufgabe ist es die Jugendlichen zu begleiten und mit ihnen realistische Umsetzungen ihrer Ideen zu erarbeiten. Das kann auch dazu führen, dass weniger mehr ist und einige Abstriche oder Kompromisse zu treffen sind. Deshalb sind Treffen mit Experten, wie zum Beispiel mit Dietmar Krah, in den verschiedenen Bereichen von großer Wichtigkeit, da die Jugendlichen zum einen lernen, das, was sie tun, vorzustellen. Zum anderen können sie gezielt Fragen, die sich bei der Projektentwicklung stellen, an die Fachleute stellen. Wir schätzen das Angebot von Dietmar sehr, dass er bei Fragen den Jugendlichen weiterhin beratend zur Seite stehen wird." Aktuelle Infos zum Jugendkulturfestival: http://www.you.wieandyou.de Foto: Sabine Kobler, setup-web.de, setupWEB
| | Jugendkultur - ehrenamtliches Engagement: Der Startschuss für die erste öffentliche Präsentation des Jugendkulturfestivals fand während der Projektbörse im März statt. Das Foto zeigt das Organisationsteam an ihrem Stand in der Christian-Blücher-Halle. |
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